Monatspfoto

Monatspfoto: Berufswahl

Diesmal hat uns Anja von Dunkelbunterhund aber vor eine Aufgabe gestellt: „Berufswahl“. Da ist nu aber nicht der Job vom Frauli gemeint, neeee! Mein Job. Der Beruf eines Hundes. Puh… Krempeln wir das mal durch.

Hunde mit Beruf

Es gibt ja ganz tolle Berufe für Hunde. Manche sind Therapiehunde oder Assistenzhunde wie Indianermädchen Emmely. Das finde ich sehr spannend, aber ist nix für mich. Ich lass mich nicht gerne von fremden Menschen anfassen. Außerdem finde ich Kinder – bis auf ein paar wenige – sehr gruselig. Das wäre also nichts für mich… Die wollen dann alle knuddeln und mich festhalten und da steh ich nicht großartig drauf.

Was denn noch? Rettungshund oder Mantrailer, wie der Maxx. Ich hab es ja versucht und das Training gefiel mir auch. Aber wie gesagt… ich mag fremde Menschen nicht. Vielleicht hätte es sich ja sogar gelegt, aber so ganz sicher bin ich mir halt auch nicht und Frauli hätte auch leider keine Zeit fürs Training. Sie hat nämlich das Rettungshundetraining deshalb auch aufgeben müssen. Unsere Freizeit hat leider nicht mit den Trainingszeiten der Rettungshundestaffel zusammengepasst. Das war echt schade.

Was gibt es noch? Jagdhunde, wie zum Beispiel die Toller von Fraulis Freundin Kaddy. Naja, ich jage zwar manchmal Mäuse oder Eichhörnchen, aber alles was größer ist, finde ich schon wieder gruselig und verstecke mich da lieber hinter Frauli. Ich weiß noch, wie sie mich ausgelacht hat, als ich mich wegen der 5 riesengroßen Rehe hinter ihr versteckt habe. Der Jäger hat übrigens auch gelacht… der Dummtöffel, der…

Wasserrettungshunde sind ganz großartige Hunde. Die dürfen viel schwimmen und Sachen apportieren. Das liebe ich wieder. Aber ich bin mir trotzdem nicht so sicher, ob das wars für mich wäre. Der Rasmus, der macht das. Das ist ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever aus der Schweiz. Ich kenne ihn nicht persönlich. Aber er wurde von Frauli neu eingekleidet und trägt (fast) nur noch Halsbänder von Wuschelknoten.

Natürlich gibt es auch noch die Trümmerhunde oder Lawinensuchhunde. Die haben einen ganz gefährlichen Job. Die müssen nämlich verschüttete Menschen in zerstörten Gebäuden oder Lawinen suchen. Das ist voll gefährlich und anstrengend. Das schnüffeln ist nämlich wahnsinnig anstrengend und laugt unsereins viel mehr aus, als ein Dauerlauf über mehrere Stunden. Doch echt!

Es gibt auch noch Showhunde, wie Alinga und Yuki, die gestern grade Multitalent 2017 wurden. Zusammen mit ihrem Frauli Lea haben die eine großartige Show auf der Dogs Live in Münster gezeigt und einen verdienten Sieg davon getragen. Ja, Trick Dog wäre was für mich. Ich trickse gerne, aber vor so einem Publikum. *grusel* Das krieg ich nicht hin. Lieber alleine und nur mit Frauli zusammen.

Mein Beruf

Aber nun rutsch ich schon fast in den Sportbereich. Also hau ich mal die Bremse rein. Okay. Diese ganzen Berufe wären nichts für mich. Für einen professionellen Betttester bin ich nicht faul genug… Für einen professionellen Futtertester bin ich zu schneikig… Hmmmm… Es muss doch was geben, was ich gut kann? Ich glaube… ich werde professioneller Fotografenhund. Da muss ich zwar noch was dafür lernen, aber vieles kann ich schon und ich bin sehr geduldig, wenn es um Kostümierung geht.  Alternativ könnte ich auch Geocaching-Begleithund werden. Ich finde nämlich die Dosen meistens schneller als Frauli. Sie hat halt einfach nicht so den guten Riecher dafür.

Flauschige Umpfötelung

Shiva Wuschelmädchen

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